27/07/2014

Tipp
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Tipp der Woche: Spiele aus Alltagsgegenständen

Heute stelle ich euch eine Reihe von Spielen vor, die man nur mit Hilfe von Alltagsgegenständen bauen, basteln oder zusammenstellen kann:

Puzzle aus Altpapier

Ihr nehmt die Rückseite eines alten Papieres oder eines Kartons (zum Beispiel einer Müsliverpackung) und zeichnet die Umrisse unterschiedlicher Alltagsgegenstände darauf. Zum Beispiel die Umrisse eines Bausteins, eines Löffels, einer Zahnbürste, eines Schuhs, eines Schlüssels, oder oder oder. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Das Blatt Papier und die Alltagsgegenstände bilden nun zusammen ein Puzzle, das ideal für Kleinkinder geeignet ist.

Murmelbahn aus Klopapierrollen

Klopapier- oder Küchenrollen werden mit etwas Klebeband an der Wand (in Kinderhöhe) festgeklebt, so dass eine einfache Murmelbahn entsteht. Ein alter Karton oder jedes beliebige andere Gefäß kann als Auffangbehälter dienen und zusätzlich für Klangeffekte sorgen, wenn die Murmeln darin landen. Für kleinere Kinder empfiehlt es sich, Tischtennisbälle statt Murmeln zu verwenden.

Was schwimmt?

Für dieses kleine Experiment füllt man eine große Schüssel oder eine Babybadewanne mit Wasser und reicht dem Kind unterschiedliche Materialien wie zum Beispiel Steine, Korken oder Tischtennisbälle. Der kleine Forscher darf nun herausfinden, welche Dinge schwimmen und welche untergehen.

Hörmemory

In alte Filmdosen, Überraschungseier oder ähnliche Gefäße werden Materialien wie Sand, Erbsen oder Pappstückchen eingefüllt. Wenn man in jeweils zwei Gefäße das gleiche Material einfüllt, erhält man im Handumdrehen ein Hörmemory.

Fühl doch mal

Unter einer Decke oder einem Tuch werden unterschiedliche Dinge (zum Beispiel verschiedene Früchte oder unterschiedliche Spielzeuge) versteckt. Das Kind muss nun unter die Decke bzw. das Tuch greifen und ertasten, was sich dort befindet.

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