31/08/2016

Spielgeld

Wusstet ihr schon, dass sich der Euro nicht als Spielgeld eignet?

Als meine Tochter begann, sich für Geld zu interessieren, zeigte ich ihr echte Münzen. Ich dachte, sie könne auf diese Weise mehr lernen als durch Spielgeld, welches sich in Größe, Gewicht und Farbe vom echten Geld unterscheiden kann. Doch das war keine gute Idee…

Laut REACH-Verordnung Anhang VXII, Absatz 27 darf die Nickelfreisetzung von Erzeugnissen, welche dazu bestimmt sind, unmittelbar und länger mit der Haut in Berührung zu kommen, 0,5 μg/ cm 2 /Woche nicht übersteigen. Die Euro-Münze jedoch übersteigt diesen Wert drastisch!

Kommt der Mensch dennoch länger mit Euro-Münzen in Berührung, wie es bei Kassierern oder Bankangestellten der Fall ist, so kann dies eine Nickelallergie zur Folge haben. Daher mein Appell an euch: Lasst eure Kinder nicht mit Euro-Münzen spielen.

25/08/2016

Was braucht mein Baby wirklich? – Liebe, Zuneigung und die Erstlingsbox

Als werdende Mama stand ich vor einigen Jahren vor der Frage, was ich alles für mein erstes Kind anschaffen sollte. Wie viele Strampler braucht mein Kind? Müssen es tatsächlich Feuchttücher sein oder reichen nicht auch einfache Waschlappen? Welches Spielzeug wird mein Kind wohl mögen? Und welche Produkte sind überhaupt ökologisch sinnvoll?

Ich fragte Freunde und Familie, durchforstete entsprechende Listen im Internet, hörte mir die Ratschläge meiner Hebamme an… Daneben prasselten die Werbeversprechen unterschiedlicher Hersteller auf mich ein.

Zur Geburt bekam ich die unterschiedlichsten Dinge geschenkt. Leider kamen diese gar nicht alle zum Einsatz. Es war schlichtweg zu viel! (In meinem Fall waren es zu viele Pflegeprodukte und Spieluhren. Bei Freunden zu viele Strampler.)

Als meine Tochter endlich da war, stellte ich fest, dass Waschlappen durchaus reichen und dass zerschnittene Spucktücher sogar noch besser funktionieren als die üblichen Feuchttücher. Außerdem wurde schnell klar, dass mein Kind unheimlich gerne mit Alltagsgegenständen spielte und meine selbstentworfenen Spielzeuge mit strahlenden Augen annahm. In der Summe lässt sich also feststellen: Weniger ist mehr!

Heute möchte ich euch ein Projekt der dreifachen Mutter Susanne Mierau vorstellen, die genau diesen Grundgedanken aufgegriffen hat: Die Erstlingsbox! In der Erstlingsbox sind all die Dinge enthalten, die ein Baby in den ersten Monaten benötigt. Und das Beste daran: Die wenigen Dinge, die tatsächlich in der Box gelandet sind, sind langlebig und nachhaltig. Sowohl Bodies als auch Hose können mitwachsen. Die Kleidung besteht überwiegend aus Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau. Das einzige Spielzeug, welches seinen Weg in die Box gefunden hat, besteht aus Vollholz. Vollholz ist nicht nur aus ökologischer Sicht ein tolles Ausgangsmaterial, sondern auch bezüglich der Sicherheit eurer Kinder (Erinnert ihr euch an meinen Artikel “Kinderspielzeug selber machen – aber sicher!“?)

Susanne Mierau liefert auch gleich noch eine Idee für gelungene, sinnvolle und ökologisch korrekte Geburtsgeschenke mit: Sie hat den Gedanken “Zeit statt Zeug” auf das Wochenbett übertragen. Das Ganze kommt in Form eines Postkartensets daher. Mit Hilfe dieser Postkarten können sich die werdenden Eltern von ihren Freunden und Verwandten das wünschen, was sie in der Zeit des Wochenbetts tatsächlich brauchen: Gutscheine für gekochtes Essen, einen Babysitter oder eine Aufräumhilfe.

Falls ihr dieses Projekt genauso unterstützenswert findet wie ich, schaut doch einfach mal auf Startnext vorbei!

29/12/2015

Sylvesterknaller

Mal angenommen es gäbe bisher keine Sylvesterknaller und ein innovatives Unternehmen würde sie in den Markt einführen wollen… Würde dieses neuartige Produkt zugelassen? Mit Sicherheit nicht.

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27/11/2015

Ratgeber “Energieeffizientes Bauen und Sanieren”

Der kostenlose Ratgeber “Energieeffizientes Bauen und Sanieren” gibt euch einen ersten Überblick zu den Themen energieeffizienter Hausbau, energieeffizientes Sanieren und den entsprechenden Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Den Ratgeber findet ihr hier.

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Tipp der Woche: Angebote der Verbraucherzentrale nutzen

27/10/2015

Kinderspielzeug selber machen – aber sicher!

In der Vergangenheit habe ich euch des öfteren Ideen zur einfachen Erstellung von Kinderspielzeug geliefert. Insbesondere in der Vorweihnachtszeit wird dieses Thema wieder brandaktuell, sollen doch sicherlich auch dieses Jahr wieder einige selbstgenähte Puppen oder Puppenkleider, selbstgemachte Spielküchen oder Spielküchenzubehör und selbstgehäkelte Greiflinge oder Kuscheltücher unter dem Weihnachtsbaum landen.

Bisher habe ich bei meinen Tipps eine ganz entscheidende Sache außer Acht gelassen (oder nur sehr oberflächlich behandelt): Die Sicherheit!

Wenn wir Spielzeug kaufen, ist es uns sehr, sehr wichtig, dass es sich dabei um sicheres Spielzeug handelt: Das Spielzeug für die Kleinsten soll so beschaffen sein, dass sich keine Kleinteile lösen. Farben und Lacke sollen frei von Stoffen sein, die der Gesundheit unserer Kleinen schaden könnten. Wir haben in den Medien oft und viel über das schädliche Formaldehyd gelesen. Wir hoffen, dass es im Holzspielzeug unserer Kinder nur in geringen Mengen vorkommt. Und doch müssen wir Jahr für Jahr in den Testberichten der Stiftung Warentest und Öko-Test lesen, wie viele Gefahren in den Spielzeugen lauern: Allergene Duftstoffe in Puppen, leicht zu öffnende Nähte bei Kuscheltieren oder verschluckbare Kleinteile an Puzzles für Kleinkinder.

Nun sind wir mal ehrlich zu uns selber: Bei den gekauften Spielzeugen machen wir uns Sorgen, stellen wir selber her, so gehen wir davon aus, dass es gut ist. Doch ist das wirklich so?

Ich habe mich ein wenig in die Materie eingearbeitet und kann euch sagen, dass die Hersteller von Kinderspielzeug wirklich keine leichte Aufgabe haben. Allein schon die Flut an Richtlinien, Verordnungen und Normen, die es einzuhalten gilt: das Produktsicherheitsgesetz, die Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit 2001/95/EG, die Verordnung über die Sicherheit von Spielzeug, die Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG, die Normenreihe DIN EN 71 zur Sicherheit von Spielzeug, die REACH-Verordnung, die Bedarfsgegenständeverordnung, die Chemikalienverbotsverordnung und so weiter und so fort. Puh…

Wer sich ernsthaft mit der Materie auseinander setzen möchte, dem empfehle ich als Einstieg die Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG und zur Vertiefung die Normenreihe DIN EN 71 zur Sicherheit von Spielzeug. Diese ist kostenpflichtig, kann aber an den DIN-Normen-Auslagestellen (auch Normen-Infopoints genannt) kostenlos eingesehen werden. Kleiner Tipp vorweg: Bringt viel Zeit mit, denn all die oben genannten Werke sind überaus umfangreich.

Doch zurück zur Ausgangsfrage: Wie können wir als Endverbraucher sicheres Spielzeug für unsere Kinder herstellen? Ich möchte diese Frage in zwei Bereiche unterteilen: Zum einen die mechanischen und physikalischen Gefahrenquellen und zum anderen die bedenklichen Inhaltsstoffe.

Was die mechanischen und physikalischen Gefahren angeht, appeliere ich an euren Menschenverstand! Viele dieser Gefahren erkennt ihr als Eltern ganz instinktiv: Scharfe Kanten, spitze Drähte, lange Kordeln (Strangulationsgefahr), verschluckbare Kleinteile (im Zweifelsfall kann euch ein günstiger Prüfzylinder für verschluckbare Kleinteile weiter helfen), usw. Daneben solltet ihr euch überlegen, ob es zu weiteren Gefahren kommen kann, wenn euer Kind mit dem Spielzeug spielt: Kann es sich womöglich irgendwo die Finger quetschen? Besteht Erstickungsgefahr durch Plastikfolien oder ähnliches? Ist die Standfestigkeit sichergestellt oder kann es schnell umkippen (z.B. bei Spielküchen, Puppentheatern o.ä.)? Seid ihr euch unsicher, so empfehle ich euch vor allem die Lektüre der DIN EN 71-1. Möchtet ihr ein Aktivitätsspielzeug bauen, also zum Beispiel ein Spielhaus oder ein Klettergerüst, so wäre auch die DIN EN 71-8 von Interesse.

Kommen wir nun zu den unzähligen bedenklichen Inhaltsstoffen, die im Spielzeug stecken könnten. Hier haben wir als Endverbraucher ziemlich schlechte Karten. Nehmen wir ein Beispiel: Wir wollen eine Spielzeugküche oder ein einfaches Holzpuzzle für ein zweijähriges Kind herstellen. Die Spielzeugrichtlinie listet dazu bestimmte Grenzwerte für unterschiedliche Schwermetalle auf, Verbote für 55 allergene Duftstoffe, Einschränkungen für 11 weitere allergene Duftstoffe, Verbote für als karzinogen, mutagen oder reproduktionstoxisch eingestufte Stoffe, und so weiter und so fort. Gehen wir nun mit diesem Wissen in den Baumarkt, um das Holz für unsere Spielküche oder das Puzzle zu erwerben. Die MDF-Platten und die Spanplatten, die wir dort antreffen, sind mit allerlei hübschen Siegeln versehen: Zum Beispiel das FSC-Siegel, welches uns auf nachhaltige Forstwirtschaft aufmerksam macht. Das ist sicherlich sinnvoll, hilft uns aber bei unserer eigentlichen Fragestellung kein Stück weiter. Oder die Bezeichnung “E1″, welche sich auf den Formaldehydgehalt, der vom Material an die Raumluft abgegeben wird, bezieht. Auch nicht schlecht, aber bei weitem nicht ausreichend. Kurzum: Im gesamten Baumarkt werden wir kein Plattenmaterial finden, von dem wir wirklich sicher sein können, dass es für unser zweijähriges Kind unbedenklich ist!

Ihr ahnt es schon: Auch die Suche nach geeignetem Kleber, Stoff, Garn oder Füllmaterial wird uns vor große Herausforderungen stellen.

Am Rande der Verzweiflung schrieb ich die Stiftung Warentest sowie Öko-Test an, um mir Hilfe zu holen. Schließlich wollte ich euch irgendwelche unbedenklichen Materialien empfehlen können.

Die Stiftung Warentest antwortete, dass sie mir nicht weiter helfen könne. Schade.

Öko-Test hingegen lieferte mir eine sehr umfangreiche Antwort und schrieb gleich vorweg: “Wir stimmen mit Ihrem Recherche-Ergebnis, dass es leider keine einfache Antwort gibt, überein.”

Der Test für Holzwerkstoffplatten aus dem Jahr 2011 geht von einem Einsatz beim Bauen und nicht bei der Herstellung von Spielzeug aus. Somit ist er für uns nur sehr bedingt hilfreich.

Der Test der Bastelmaterialien klingt vielversprechend. Fürs Herstellen von Babyspielzeug eigenen sich die getesteten Produkte allerdings auch nicht.

Und auch der Klebstofftest bezog sich nicht auf den Einsatz von Klebstoff bei der Herstellung von Kinderspielzeug.

Zusammengefasst lässt sich also sagen, dass die Prüfinstitute bisher hauptsächlich fertige Spielzeuge getestet haben und nicht auf die Idee gekommen sind, Spielzeugkomponenten oder -materialien zu testen, aus denen die Eltern oder Großeltern dann selber Spielzeug herstellen können.

Ich hätte euch wirklich gerne konkrete Materialien oder Anbieter genannt, doch ich konnte auch nach langer Recherche nichts und niemanden finden… Kein Material, von dem ich wirklich sicher war, dass es den hohen Anforderungen genügt. Insofern kann ich euch lediglich eine grobe Richtung vorgeben:

Ich empfehle Vollholz, denn es enthält keinen Leim oder andere Zusätze. Dennoch könnte es sein, dass das Holz durch Schwermetalle belastet ist, weil es auf einem belstaten Boden gewachsen ist.

Für alle Näh-, Strick- und Häkelbegeisterten empfehle ich, auf GOTS-zertifizierte Stoffe, Garne, ect zurückzugreifen.

Ansonsten kann ich nur empfehlen, auf möglichst viele Materialien zu verzichten (bzw nur in geringen Mengen zu verwenden), die gefährliche Stoffen enthalten könnten. Dazu zählen Farben, Lacke, Lasuren, Kleber, gefärbte oder geklebte Ausgangsmaterialien, Leder, Plastikfolien und weiche Plastikmaterialien. Ihr könnt diese Liste beliebig fortsetzen.

Ich hoffe, ich habe euch den Spaß an der Erstellung eigener, mit Liebe gemachter Spielzeuge nun nicht restlos verdorben…

24/10/2015

Zwischen Himmel und Eis

Heute möchte ich euch einen Film empfehlen, der am 26.11.2015 in die Kinos kommen wird: “Zwischen Himmel und Eis” von Luc Jacquete, der euch bereits durch seinen Film “Die Reise der Pinguine” bekannt sein sollte.

Glücklicherweise durfte ich mir diese interessante Dokumentation bereits vorab ansehen und kann euch somit nicht nur meine Empfehlung, sondern auch einen kleinen Einblick geben:

Wir begleiten den Polarforscher Claude Lorius bei seinen zahlreichen Expeditionen in die Antarktis und erleben mit, wie er die Klimageschichte unseres Planeten 800.000 Jahre zurückverfolgt. Dabei wird ihm klar, dass der aktuelle Klimawandel keinerlei Ähnlichkeit zu einer der vielen zurückliegenden klimatischen Veränderungen aufweist und somit auf den Menschen zurück gehen muss.

Neben dieser so wichtigen Erkenntnis enthält der Film ganz nebenbei beeindruckende Bilder von der Antarktis, spannende Erzählungen über die damaligen Bedingungen in den Forschungsstationen und Einblicke in die Gedankengänge und das daraus resultierende Vorgehen des Forschers.

Ich wünsche viel Vergnügen im Kino! :-)

06/08/2014

Critical Mass

Immer wieder spreche ich mit Leuten, die gerne mit dem Rad zur Arbeit fahren würden, die sich aber gleichzeitig im Straßenverkehr untergebuttert fühlen.

Bei der “Critical Mass” handelt es sich um eine Protestform der Radfahrer gegenüber den Autofahrern: Viele Radfahrer treffen sich scheinbar zufällig zu gemeinsamen Radfahrten durch die Stadt. Das Besondere dabei ist, dass mehr als 15 Radfahrer, die eine zusammengehörige Gruppe bilden, nach § 27 StVO einen geschlossenen Verband bilden, welcher wie ein einzelnes Fahrzeug gilt und somit beispielsweise an einer Kreuzung in einem Zug rüberfahren darf, auch wenn die Ampel in der Zwischenzeit auf Rot umschaltet. Auf diese Weise behindert die “Critical Mass” natürlich die Autofahrer. So wie die Autofahrer sonst möglicherweise ein Hinderniss für die Radfahrer darstellen.

Schaut doch mal nach, ob sich die Radfahrer auch in eurer Stadt treffen, macht mit und zeigt den Autofahrern, dass ihnen die Straße nicht alleine gehört!

03/08/2014

Tipp
405

Tipp der Woche: Zeit statt Zeug

Das dritte Handy? Der sechste Schal? Das zehnte Parfüm? Bevor du das nächste Mal eines dieser Standardgeschenke verschenkst, lasst dich doch mal im Zeit-statt-Zeug-Shop dazu inspirieren, etwas einzigartiges zu verschenken: Zum Beispiel “eine Stunde vorlesen” statt eines neuen Buches. Oder bring jemandem stricken bei statt ihm einen neuen Pulli zu schenken.

30/07/2014

Leserfrage: Schnellkochtopf

Wenn ich erwähne, dass man mit einem Schnellkochtopf schnell und klimafreundlich (weil energiesparend) kochen kann, bekomme ich in der Regel die Antwort “nee, mit dieser Art zu kochen kann ich mich gar nicht anfreunden.”

Ich gebe zu, dass ich ebenfalls mit Startproblemen zu kämpfen hatte: Mal war das Essen noch nicht gar (weil ich zu ungeduldig war und nur mal schnell nachgucken wollte…), mal ist mir alles angebrannt…

Darum habe ich euch ein paar hilfreiche Internetseiten zusammengestellt:

Rezepte

Auf der Seite schnellkochen.de findet ihr viele interessante Rezepte. Darunter auch Gerichte, die ich niemals im Schnellkochtopf gemacht hätte. Zum Beispiel Milchreis. Warum eigentlich nicht…

Das brachte mich auf die Idee, Grießpudding im Schnellkochtopf zu versuchen. Laut Internet ist das problemlos möglich.

Natürlich findet man auch bei Chefkoch und Kochmeister diverse Rezepte.

Sicherheit

Nach “so kann ich nicht kochen”, folgt in der Regel der Einwand “das ist viel zu gefährlich”. Hartnäckig hält sich die Angst vor explodierenden Schnellkochtöpfen. Daher möchte ich an dieser Stelle auf den Blogbeitrag “Was kann zu einer Schnellkochtopf-Explosion führen?” von schnellkochtopf-rezepte.de hinweisen.

Ich habe sogar die Erfahrung gemacht, dass man seine Hand direkt in den entweichenden Dampf halten kann. Dieser wird bei modernen Schnellkochtöpfen nämlich so gut verwirbelt, dass er gar nicht mehr heiß ist. Es gibt also keinerlei Verbrennungsgefahr.

Damit ist der Schnellkochtopf genauso sicher oder unsicher wie jeder andere Topf. Er macht lediglich ein paar erschreckende Geräusche.

Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Schnellkochtopf gemacht? Verratet ihr mir euer Lieblingsrezept? Kennt ihr weitere hilfreiche Schnellkochtopf-Internetseiten? Und welche Erfahrungen bezüglich möglicher Gefahren habt ihr mit dem Schnellkochtopf gemacht?

27/07/2014

Tipp
404

Tipp der Woche: Spiele aus Alltagsgegenständen

Heute stelle ich euch eine Reihe von Spielen vor, die man nur mit Hilfe von Alltagsgegenständen bauen, basteln oder zusammenstellen kann:

Puzzle aus Altpapier

Ihr nehmt die Rückseite eines alten Papieres oder eines Kartons (zum Beispiel einer Müsliverpackung) und zeichnet die Umrisse unterschiedlicher Alltagsgegenstände darauf. Zum Beispiel die Umrisse eines Bausteins, eines Löffels, einer Zahnbürste, eines Schuhs, eines Schlüssels, oder oder oder. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Das Blatt Papier und die Alltagsgegenstände bilden nun zusammen ein Puzzle, das ideal für Kleinkinder geeignet ist.

Murmelbahn aus Klopapierrollen

Klopapier- oder Küchenrollen werden mit etwas Klebeband an der Wand (in Kinderhöhe) festgeklebt, so dass eine einfache Murmelbahn entsteht. Ein alter Karton oder jedes beliebige andere Gefäß kann als Auffangbehälter dienen und zusätzlich für Klangeffekte sorgen, wenn die Murmeln darin landen. Für kleinere Kinder empfiehlt es sich, Tischtennisbälle statt Murmeln zu verwenden.

Was schwimmt?

Für dieses kleine Experiment füllt man eine große Schüssel oder eine Babybadewanne mit Wasser und reicht dem Kind unterschiedliche Materialien wie zum Beispiel Steine, Korken oder Tischtennisbälle. Der kleine Forscher darf nun herausfinden, welche Dinge schwimmen und welche untergehen.

Hörmemory

In alte Filmdosen, Überraschungseier oder ähnliche Gefäße werden Materialien wie Sand, Erbsen oder Pappstückchen eingefüllt. Wenn man in jeweils zwei Gefäße das gleiche Material einfüllt, erhält man im Handumdrehen ein Hörmemory.

Fühl doch mal

Unter einer Decke oder einem Tuch werden unterschiedliche Dinge (zum Beispiel verschiedene Früchte oder unterschiedliche Spielzeuge) versteckt. Das Kind muss nun unter die Decke bzw. das Tuch greifen und ertasten, was sich dort befindet.

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